Vorträge Julia Lind M.A.

2016 „Über das Neudenken, Überschreiben, Fortführen und Aneignen: vom Buch Judith über Friedrich Hebbel zu Lothar Trolle“ im Rahmen der Jahrestagung der Friedrich Hebbel-Gesellschaft in Wesselburen.
  "Wiederholte Geschichte: Räume des Irrationalen in der Dramatik von Lothar Trolle" auf der Tagung Wiederholungen in der dramatischen Literatur der Gegenwart, Pädagogische Universität Kraków.
  „Brecht reproduzieren – der Klassiker zum 100. Jubiläum auf der Bühne“ im Rahmen des Symposiums Re/produktionsmaschine Kunst: Kategorisierungen des Körpers in den Darstellenden Künsten. JGU Mainz
2015 „Erinnerungsräume und Traumata in der Dramatik von Lothar Trolle“ im Rahmen des Workshops "Kultur aus interdisziplinärer Sicht" ausgerichtet vom Forum Junge Kulturwissenschaften, JGU Mainz
2014 „Performativer Blick und Textanalyse“ auf dem XII. Kongress der Gesellschaft für Theaterwissenschaft (gtw): Episteme des Theaters, Ruhr-Universität Bochum.
  „Wenn Bilder zu Sprache werden: Das Künstlerstück ‚Van Gogh‘ von Alfred Matusche“ auf der Konferenz Raumbilder – Bildräume. Zum Potential der kulturwissenschaftlichen Leitbegriffe Bild und Raum in der kunsthistorischen Forschung, JGU Mainz.
  „Erinnerungsraum Galizien im Theater von Lothar Trolle“ auf der Tagung Kreationen des deutschen Dramas in den letzten Jahrzehnten, Pädagogische Universität Kraków.
2013 „Prinzip der Gleichzeitigkeit und Inszenierung von Geschichte im Theatertext ‚novemberszenen‘ von Lothar Trolle.“ Forschungskolloquium des Forschungsschwerpunktes Historische Kulturwissenschaften Räume des Irrationalen – von der Aufklärung bis zur Postmoderne, JGU Mainz.