Publikationen Julia Lind M.A.

 Aufsätze

2017

"Wenn Bilder zu Sprache werden. Das Künstlerdrama Van Gogh von Alfred Matusche" In: Dominic E. Delarue, Thomas Kaffenberger und Christian Nille (Hg.): Bildräume | Raumbilder. Studien aus dem Grenzbereich von Raum und Bild. (Regensburger Studien zur Kunstgeschichte) Regensburg. 89-105.

"Zwischen Erscheinen und Verschwinden. Reproduktion Brechts in  klassenkampf (svendborg 1938/39) von Lothar Trolle" In: Friedemann Kreuder, Ellen Koban, Hanna Voss (Hg.): Re/produktionsmaschine Kunst. Kategorisierungen des Körpers in den darstellenden Künsten. transcript: Bielefeld. 

2016 "Über das Neudenken, Überschreiben, Fortführen und Aneignen: vom Buch Judith über Friedrich Hebbel zu Lothar Trolle" In: Langner, Martin und Hargen Thomsen (Hg.): Hebbel-Jahrbuch 71/2016. Heide. 25-40.
2015 "Reaktionen auf Geschichte: Geschichtsraum im Theater von Lothar Trolle – gezeigt am Beispiel von „Das Dreivierteljahr des David Rubinowicz“. In: Langner, Martin und Agata Mirecka (Hg.): Tendenzen der zeitgenössischen Dramatik. Frankfurt am Main. 31- 42.

 

Rezensionen

2017

"Langer Abschied von Mündendorf
Martin Becker ergründet, warum er niemals ins seine Heimatstadt zurückkehren wird"
 Literaturkritik.Ausgabe 10-2017.

 

"Revolutionsträume im Schwabenländle
Clara Zetkins Briefe aus den Kriegsjahren 1914 bis 1918 dokumentieren den politischen Kampf der Genossin"
 Literaturkritik. Ausgabe 05-2017.

2016 "Über die Sinnlichkeit des Denkens. Gisela von Wysocki schreibt in ihrem zweiten Roman „Wiesengrund“ über das Faszinosum Adorno" Literaturkritik. Ausgabe 12-2016.
2013

Rezension: Däumer, Matthias und Friedemann Kreuder, Annette Gerok-Reiter (Hg.): Unorte. Spielarten einer verlorenen Verortung. Kulturwissenschaftliche Perspektiven.Online unter theaterforschung.de.